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de:gralsbotschaft:1931:die_innere_stimme

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de:gralsbotschaft:1931:die_innere_stimme | 2020/09/25 16:44
– angelegt Marek Ištvánek
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Marek Ištvánek
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 Darum wachet! Gefühl ist nicht Empfindung! Gefühl geht von dem grobstofflichen Körper aus. Dieser erzeugt Triebe, welche vom Verstand gelenkt Gefühl entstehen lassen. Ein großer Unterschied mit der Empfindung. Die gemeinsame Arbeit des Gefühles und Verstandes aber gebiert die Phantasie. Darum wachet! Gefühl ist nicht Empfindung! Gefühl geht von dem grobstofflichen Körper aus. Dieser erzeugt Triebe, welche vom Verstand gelenkt Gefühl entstehen lassen. Ein großer Unterschied mit der Empfindung. Die gemeinsame Arbeit des Gefühles und Verstandes aber gebiert die Phantasie.
  
-Wir haben also auf der geistigen Seite nur die über Raum und Zeit erhabene Empfindung ((Vortrag Nr. 86: [[de:gralsbotschaft:1931:empfindung|Empfindung.]])). Auf der irdischen Seite in erster Linie den an Raum und Zeit gebundenen grobstofflichen Körper. Von diesem Körper nun gehen Triebe aus, die sich durch Mitarbeit des Verstandes in //Gefühl// auslösen.+Wir haben also auf der geistigen Seite nur die über Raum und Zeit erhabene Empfindung ((Vortrag: [[de:gralsbotschaft:1931:empfindung]])). Auf der irdischen Seite in erster Linie den an Raum und Zeit gebundenen grobstofflichen Körper. Von diesem Körper nun gehen Triebe aus, die sich durch Mitarbeit des Verstandes in //Gefühl// auslösen.
  
 Der Verstand, ein Produkt des an Raum und Zeit gebundenen Gehirnes, vermag nun wieder als feinstes und höchstes der Materie unter Mitwirkung des Gefühles die //Phantasie// zu erzeugen. Phantasie ist also das Ergebnis der Zusammenarbeit des Gefühles mit dem Verstande. Sie ist feinstofflich, aber //ohne// geistige Kraft. Deshalb vermag die Phantasie nur //rückwirkend// zu sein. Sie vermag immer nur das Gefühl des eigenen Erzeugers zu beeinflussen, niemals aus sich heraus eine Kraftquelle auf andere zu senden. Sie wirkt also nur //rückwärts// auf das Gefühl dessen, dessen Phantasie sie ist, kann nur zu //eigener// Begeisterung entflammen, nie auf die Umgebung wirken. Damit ist der Stempel der niederen Stufe deutlich erkennbar. Anders mit der Empfindung. Diese trägt geistige Kraft in sich, schöpferische und belebende, und wirkt damit ausströmend auf andere, diese mitreißend und überzeugend. Der Verstand, ein Produkt des an Raum und Zeit gebundenen Gehirnes, vermag nun wieder als feinstes und höchstes der Materie unter Mitwirkung des Gefühles die //Phantasie// zu erzeugen. Phantasie ist also das Ergebnis der Zusammenarbeit des Gefühles mit dem Verstande. Sie ist feinstofflich, aber //ohne// geistige Kraft. Deshalb vermag die Phantasie nur //rückwirkend// zu sein. Sie vermag immer nur das Gefühl des eigenen Erzeugers zu beeinflussen, niemals aus sich heraus eine Kraftquelle auf andere zu senden. Sie wirkt also nur //rückwärts// auf das Gefühl dessen, dessen Phantasie sie ist, kann nur zu //eigener// Begeisterung entflammen, nie auf die Umgebung wirken. Damit ist der Stempel der niederen Stufe deutlich erkennbar. Anders mit der Empfindung. Diese trägt geistige Kraft in sich, schöpferische und belebende, und wirkt damit ausströmend auf andere, diese mitreißend und überzeugend.
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Last modified: 2020/09/25 16:44 - Marek Ištvánek