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de:gralsbotschaft:1931:gotter-olymp-walhall

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de:gralsbotschaft:1931:gotter-olymp-walhall | 2020/09/26 15:54
– angelegt Marek Ištvánek
de:gralsbotschaft:1931:gotter-olymp-walhall | 2021/01/09 02:09 | current
Marek Ištvánek
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 Es darf dem Denkenden und Forschenden nicht schwer fallen, in alten Götterlehren //mehr// zu finden als nur Götter//sagen.// Er muß sogar das //wirkliche Geschehen// deutlich sehen! Wer will, der folge mir einmal. Ich werde ihn zu dem Verständnis führen. Es darf dem Denkenden und Forschenden nicht schwer fallen, in alten Götterlehren //mehr// zu finden als nur Götter//sagen.// Er muß sogar das //wirkliche Geschehen// deutlich sehen! Wer will, der folge mir einmal. Ich werde ihn zu dem Verständnis führen.
  
-Ich greife hier zurück auf meinen Vortrag: „[[de:gralsbotschaft:1931:vater_vergib_ihnen_denn_sie_wissen_nicht_was_sie_tun|Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun]]“ ((Vortrag Nr. [[de:gralsbotschaft:1931:vater_vergib_ihnen_denn_sie_wissen_nicht_was_sie_tun|81]].)). Darin schilderte ich kurz die Geschichte der Menschheit auf Erden vom Anfang an bis heute. Gab auch einen Ausblick auf weitere Folge. Dabei zeigte sich, wie in der Mitte eines Kreislaufes der Schöpfung das tiefer als das Geistige stehende Wesenhafte in dem noch tiefer liegenden Stofflichen sein höchstes Können erfüllt hat, und in dieser Erfüllung dem Eindringen des höheren Geistigen freie Bahn schuf, welcher Vorgang in der Schöpfung sich dauernd wiederholt. Auch erklärte ich, wie in dem durch das Wesenhafte höchstentwickeltsten Tierkörper, Urmensch genannt, //dann erst// in dessen höchster Entwickelung die Möglichkeit des Eindringens eines Geistkeimes gegeben war, was auch erfolgte, und an dieser Stelle der Schöpfungsentwickelung auch immer wieder neu gegeben werden wird. In das damalige höchstentwickeltste Tier kam damit also etwas Neues, das Geistige, welches bis dahin nicht in ihm war.+Ich greife hier zurück auf meinen Vortrag: „[[de:gralsbotschaft:1931:vater_vergib_ihnen_denn_sie_wissen_nicht_was_sie_tun|Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun]]“ ((Vortrag[[de:gralsbotschaft:1931:vater_vergib_ihnen_denn_sie_wissen_nicht_was_sie_tun]])). Darin schilderte ich kurz die Geschichte der Menschheit auf Erden vom Anfang an bis heute. Gab auch einen Ausblick auf weitere Folge. Dabei zeigte sich, wie in der Mitte eines Kreislaufes der Schöpfung das tiefer als das Geistige stehende Wesenhafte in dem noch tiefer liegenden Stofflichen sein höchstes Können erfüllt hat, und in dieser Erfüllung dem Eindringen des höheren Geistigen freie Bahn schuf, welcher Vorgang in der Schöpfung sich dauernd wiederholt. Auch erklärte ich, wie in dem durch das Wesenhafte höchstentwickeltsten Tierkörper, Urmensch genannt, //dann erst// in dessen höchster Entwickelung die Möglichkeit des Eindringens eines Geistkeimes gegeben war, was auch erfolgte, und an dieser Stelle der Schöpfungsentwickelung auch immer wieder neu gegeben werden wird. In das damalige höchstentwickeltste Tier kam damit also etwas Neues, das Geistige, welches bis dahin nicht in ihm war.
  
 Nun darf aus diesem Vorgange nicht etwa wieder voreilig der Schluß gezogen werden, daß sich solches Geschehen in dem //gleichen// Weltenteile bei dessen Weiterentwickelung dauernd wiederholt; denn dem ist nicht so! Sondern es geschieht //nur einmal// in dem //gleichen// Teile. Nun darf aus diesem Vorgange nicht etwa wieder voreilig der Schluß gezogen werden, daß sich solches Geschehen in dem //gleichen// Weltenteile bei dessen Weiterentwickelung dauernd wiederholt; denn dem ist nicht so! Sondern es geschieht //nur einmal// in dem //gleichen// Teile.
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 Ist dieser Punkt von einem sich vorwärtswälzenden Weltenteile überschritten, so hört für diesen die geistige Befruchtungsmöglichkeit //durch Geistkeime// auf, während der ihm nachfolgende an seine Stelle kommt, für ihn aber ein neues Stadium einsetzt, in dem reifende Geister Zutritt finden können und so fort. Das ganze Weltbild zu entrollen, finde ich nicht Raum in diesem Vortrage. Doch kann sich wohl ein ernsthaft Forschender ganz gut den Fortgang denken. — Ist dieser Punkt von einem sich vorwärtswälzenden Weltenteile überschritten, so hört für diesen die geistige Befruchtungsmöglichkeit //durch Geistkeime// auf, während der ihm nachfolgende an seine Stelle kommt, für ihn aber ein neues Stadium einsetzt, in dem reifende Geister Zutritt finden können und so fort. Das ganze Weltbild zu entrollen, finde ich nicht Raum in diesem Vortrage. Doch kann sich wohl ein ernsthaft Forschender ganz gut den Fortgang denken. —
  
-Das Geistige nun machte infolge seiner höheren Beschaffenheit bei Eintritt in die Stofflichkeit sofort seinen lebendigen Einfluß auf alles andere fühlbar, auch noch in seinem damaligen //unbewußten// Zustand, begann mit dem Eintreten in die Stofflichkeit zu herrschen. Wie dieses Geistige dann nach und nach den Tierkörper hob, bis zum jetzigen Menschenkörper, ist ja keinem Leser mehr unverständlich ((Vortrag Nr. 7: [[de:gralsbotschaft:1931:die_erschaffung_des_menschen|Die Erschaffung des Menschen.]])).+Das Geistige nun machte infolge seiner höheren Beschaffenheit bei Eintritt in die Stofflichkeit sofort seinen lebendigen Einfluß auf alles andere fühlbar, auch noch in seinem damaligen //unbewußten// Zustand, begann mit dem Eintreten in die Stofflichkeit zu herrschen. Wie dieses Geistige dann nach und nach den Tierkörper hob, bis zum jetzigen Menschenkörper, ist ja keinem Leser mehr unverständlich ((Vortrag: [[de:gralsbotschaft:1931:die_erschaffung_des_menschen]])).
  
 Die Tierkörper jedoch der damals höchstentwickeltsten Rasse, in die keine Geistsamenkörner tauchten, kamen in ihrer Entwickelung zum Stillstand, da in ihnen das Wesenhafte bereits das Höchste erreicht hatte und zu Weiterem die Kraft des Geistigen fehlte, und mit dem Stillstand trat schnell Überreife ein, der sich der Rückgang zur Zersetzung anschloß. Es gab für diese Rassen nur zwei Möglichkeiten, entweder Hebung durch den Geist zum Menschenkörper, oder Aussterben, Zerfall. Und damit hörte diese reife Tierart völlig auf zu sein. — Die Tierkörper jedoch der damals höchstentwickeltsten Rasse, in die keine Geistsamenkörner tauchten, kamen in ihrer Entwickelung zum Stillstand, da in ihnen das Wesenhafte bereits das Höchste erreicht hatte und zu Weiterem die Kraft des Geistigen fehlte, und mit dem Stillstand trat schnell Überreife ein, der sich der Rückgang zur Zersetzung anschloß. Es gab für diese Rassen nur zwei Möglichkeiten, entweder Hebung durch den Geist zum Menschenkörper, oder Aussterben, Zerfall. Und damit hörte diese reife Tierart völlig auf zu sein. —
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Last modified: 2020/09/26 15:54 - Marek Ištvánek