de:gralsbotschaft:1931:ich_bin_der_herr_dein_gott
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| de:gralsbotschaft:1931:ich_bin_der_herr_dein_gott | 2020/09/25 23:25 – angelegt Marek Ištvánek | de:gralsbotschaft:1931:ich_bin_der_herr_dein_gott | 2021/01/09 01:52 | current – Marek Ištvánek | ||
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| Aus diesen Gründen heraus muß jede göttliche Verehrung irgendeiner // | Aus diesen Gründen heraus muß jede göttliche Verehrung irgendeiner // | ||
| - | Der grobstoffliche Leib aber des Gottessohnes mußte ebenfalls wiederum nach der Vollkommenheit Gottes in seinem Schöpferwillen //rein irdisch// sein, darf deshalb auch nicht als göttlich bezeichnet oder angesehen werden ((Vortrag | + | Der grobstoffliche Leib aber des Gottessohnes mußte ebenfalls wiederum nach der Vollkommenheit Gottes in seinem Schöpferwillen //rein irdisch// sein, darf deshalb auch nicht als göttlich bezeichnet oder angesehen werden ((Vortrag: [[de: |
| Alles, was damit im Widerspruche steht, bezeugt logischer Weise Zweifel an der unbedingten // | Alles, was damit im Widerspruche steht, bezeugt logischer Weise Zweifel an der unbedingten // | ||
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| Es liegt in der Gerechtigkeit Gottes, daß, was immer auch geschieht oder geschehen ist, //nur der Geschädigte darin verzeihen kann,// auf Erden oder später in der feinstofflichen Welt, sonst muß die Wucht der Wechselwirkung den Urheber treffen, mit deren Auswirkung dann allerdings die Schuld abgetragen ist. Aber diese Auswirkung wird dann gleichzeitig auch die Verzeihung des Betroffenen mit sich bringen, auf irgendeine Art, die in die Auswirkung verwoben ist, oder der Betroffene mit dieser. Da die Verbindungsfäden ja so lange ungelöst verbleiben, ist es nicht anders möglich. Das ist nicht nur ein Vorteil für den Urheber, sondern auch für den Betroffenen, | Es liegt in der Gerechtigkeit Gottes, daß, was immer auch geschieht oder geschehen ist, //nur der Geschädigte darin verzeihen kann,// auf Erden oder später in der feinstofflichen Welt, sonst muß die Wucht der Wechselwirkung den Urheber treffen, mit deren Auswirkung dann allerdings die Schuld abgetragen ist. Aber diese Auswirkung wird dann gleichzeitig auch die Verzeihung des Betroffenen mit sich bringen, auf irgendeine Art, die in die Auswirkung verwoben ist, oder der Betroffene mit dieser. Da die Verbindungsfäden ja so lange ungelöst verbleiben, ist es nicht anders möglich. Das ist nicht nur ein Vorteil für den Urheber, sondern auch für den Betroffenen, | ||
| - | So vermag kein Mensch fremde Sünden zu vergeben, bei denen er nicht der persönlich Betroffene ist. Das Gesetz der Wechselwirkung würde unbeeinflußt davon bleiben gegen alles, das nicht durch einen lebenden Faden mit darein verwoben ist, den nur das unmittelbare Betroffensein zeugen kann. Besserung allein ist der lebendige Weg zur Vergebung ((Vortrag | + | So vermag kein Mensch fremde Sünden zu vergeben, bei denen er nicht der persönlich Betroffene ist. Das Gesetz der Wechselwirkung würde unbeeinflußt davon bleiben gegen alles, das nicht durch einen lebenden Faden mit darein verwoben ist, den nur das unmittelbare Betroffensein zeugen kann. Besserung allein ist der lebendige Weg zur Vergebung ((Vortrag: [[de: |
| „Ich bin der Herr, Dein Gott, Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“ sollte in jedes Menschen Geist wie mit Flammenschrift eingebrannt bleiben als natürlicher Schutz gegen jedweden Götzendienst! | „Ich bin der Herr, Dein Gott, Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“ sollte in jedes Menschen Geist wie mit Flammenschrift eingebrannt bleiben als natürlicher Schutz gegen jedweden Götzendienst! | ||
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| So wenig in ein Tier auf Erden der Geist eines Menschen umgepflanzt werden kann, so daß ein lebendiges Tier dadurch zum Menschen werden soll, ebensowenig kann in einen Menschen Göttliches gepflanzt werden. Es vermag sich niemals etwas anderes zu entwickeln als das, was der // | So wenig in ein Tier auf Erden der Geist eines Menschen umgepflanzt werden kann, so daß ein lebendiges Tier dadurch zum Menschen werden soll, ebensowenig kann in einen Menschen Göttliches gepflanzt werden. Es vermag sich niemals etwas anderes zu entwickeln als das, was der // | ||
| - | Eine Mischung zwischen Erdenmensch und Tier kann sich lediglich in den Grenzen der // | + | Eine Mischung zwischen Erdenmensch und Tier kann sich lediglich in den Grenzen der // |
| - | Unmöglich ist es, etwas hinein- oder herauszubringen, | + | Unmöglich ist es, etwas hinein- oder herauszubringen, |
| Christus kam als Gottessohn aus dem Göttlich-Wesenlosen; | Christus kam als Gottessohn aus dem Göttlich-Wesenlosen; | ||
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Last modified: 2020/09/25 23:25 - Marek Ištvánek
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